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Wenn Ayahuasca schiefgeht: was du wissen musst, bevor du Ja sagst

  • Autorenbild: Pandorita Team
    Pandorita Team
  • 10. Dez. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Ayahuasca wird oft mit Ehrfurcht als heilige Lehrpflanze, Tor zu tiefer Heilung und lebensverändernde Erfahrung beschrieben. Und obwohl all das wahr sein kann, gibt es eine Seite, über die nicht genug gesprochen wird:


Manchmal geht Ayahuasca schief. Und es ist wichtig zu verstehen, warum, damit du dich selbst, deinen Prozess und deinen Weg schützen kannst.


Dieser Beitrag soll dir keine Angst machen – er soll dir die Informationen geben, die du benötigst.


when ayahuasca goes wrong


Was bedeutet „schiefgehen“ überhaupt?


Wenn Menschen sagen, dass ihre Ayahuasca-Reise „schiefgegangen“ ist, bedeutet das in der Regel eines oder mehrere der folgenden Dinge:

  • Sie fühlten sich während der Erfahrung nicht sicher oder unterstützt.

  • Sie hatten eine medizinische oder psychologische Reaktion, die nicht richtig behandelt wurde.

  • Sie waren nach der Erfahrung verwirrter, desorientierter oder unausgeglichener als zuvor.

  • Sie befanden sich in einer Umgebung, die sich ausbeuterisch, performativ oder chaotisch anfühlte.

  • Die Erfahrung hat tiefe Wunden aufgerissen, ohne dass eine angemessene Unterstützung bei der Integration vorhanden war.


Ayahuasca ist an sich nicht gefährlich, aber wie und wo man es konsumiert, ist wichtiger, als man denkt.




Warum es passiert


1. Mangelnde Erfahrung oder Integrität der Facilitators

Eines der grössten Warnsignale ist ein Retreat-Zentrum, das von Menschen mit wenig Erfahrung, wenig kulturellem Respekt oder ohne Sicherheitsprotokolle geleitet wird. Dies kann zu unachtsamer Anleitung, unsicheren Zeremonien und energetischer Überforderung führen.


2. Mangelhafte Vorabüberprüfung

Ayahuasca sollte nicht mit vielen Medikamenten (insbesondere Antidepressiva) oder bestimmten psychischen Erkrankungen kombiniert werden. Wenn bei einem Retreat nicht nach Ihrem Gesundheitszustand oder Ihren Medikamenten gefragt wird, solltest du lieber die Finger davon lassen.


3. Zu viele Menschen, zu wenig Unterstützung

Grosse Gruppen sind vielleicht günstiger, aber sie bieten selten die Aufmerksamkeit, die du verdienst. Ein Facilitator für mehr als 20 Gäste ist ein Rezept für Nachlässigkeit.


4. Keine Unterstützung bei der Integration

Das Trinken von Ayahuasca ist nur ein Teil der Geschichte. Wenn dir nicht dabei geholfen wird, das zu verarbeiten, was dabei hochkommt, kann das Retreat destabilisierend oder sogar traumatisch wirken.




Wie man eine „falsche“ Erfahrung vermeidet


Wir sind nicht hier, um Ayahuasca zu kontrollieren. Aber wir sind hier, um uns für sichere, bewusste und respektvolle Umgebungen einzusetzen. Hier sind einige Dinge, auf die du achten solltest:

  • Kleine Gruppen und persönliche Betreuung

  • Erfahrene indigene Schamanen, keine selbsternannten Heiler

  • Medizinische und emotionale Untersuchung vor der Ankunft

  • Klare Kommunikation und Transparenz

  • Strukturierte Integrationsunterstützung nach den Zeremonien


Ein Retreat-Zentrum, das Heilung in den Vordergrund stellt, nicht Marketing.




Was, wenn du bereits eine schwierige Erfahrung gemacht hast?


Erstens: Du bist nicht allein. Und du bist nicht am Ende. Viele Menschen haben schwierige oder enttäuschende Retreats durchlebt und sind mit größerer Klarheit daraus hervorgegangen, insbesondere nachdem sie die richtige Unterstützung gefunden haben, um das Erlebte zu verarbeiten.


Integrationscoaches, traumainformierte Therapeuten, Körpertherapeuten und zukünftige Erfahrungen in sichereren Umgebungen können dabei helfen.




Ayahuasca ist kein Trend – es ist ein Lehrer


Bei Pandorita haben wir das gesamte Spektrum dieser Arbeit miterlebt: von Zusammenbrüchen bis zu Durchbrüchen, von Trauer bis zu Freude. Und wir haben auch Gäste getroffen, die nach „schlechten Retreats” zu uns kamen und immer noch Verwirrung, Scham oder Schmerz mit sich trugen.


Wir gehen mit diesen Geschichten behutsam um. Wir würdigen den Mut, es erneut zu versuchen. Und wir bleiben unserer Arbeit mit Integrität und nicht mit Intensität verpflichtet.

Wenn du den Ruf verspürst, vertraue deiner Intuition und nimm dir Zeit, einen Ort zu wählen, der sich sicher, geerdet und echt anfühlt.





Neugierig auf einen sichereren Einstieg?


Unsere 7- und 11-tägigen Retreats in Costa Rica sind bewusst langsam, ruhig und werden von Shipibo-Schamanen mit jahrzehntelanger Erfahrung geleitet. Kleine Gruppen. Tiefe Fürsorge. Kein Hype.


Erfahre hier mehr oder kontaktiere uns, wenn du Fragen hast. Wir freuen uns immer über einen Austausch, auch wenn du dich erst einmal nur umschaust.

 
 
 

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